Asylkrise

Posted on
Asylkrise Bahnhof

Stellungnahme der Vorsitzenden Burschenschaft der Deutschen Burschenschaft zur Asylkrise:

„Die Marburger Burschenschaft Germania nimmt als Vorsitzende Burschenschaft der Deutschen Burschenschaft die aktuellen Entwicklungen um die vorherrschende Asylkrise in der Republik Österreich sowie der Bundesrepublik Deutschland mit großer Sorge zur Kenntnis und ist sich darin einig, dass bereits seit geraumer Zeit von einem Totalversagen der politisch Verantwortlichen gesprochen werden muss. Die Lage ist nicht nur prekär oder außer Kontrolle. Vielmehr ist für das deutsche Volk ein Ausnahmezustand eingetreten, der sowohl das tägliche Leben als auch unsere Zukunft als selbstbestimmtes Souverän gefährdet, gar unmöglich macht. Deutschland und Europa – und mit ihnen auch die Deutsche Burschenschaft – müssen diesem Prozess der Zersetzung entschieden entgegentreten.

Vor diesem Hintergrund dürfen wir auf die im Jahr 2013 vom Verband beschlossenen „Leitmotive der Deutschen Burschenschaft“ hinweisen. Diese damals bereits absehbare Krise wurde von uns nicht nur vorhergesagt und erkannt, sondern es wurden unsererseits auch Leitgedanken beschlossen, die von allen Mitgliedsvereinigungen unseres Dachverbandes unterstützt werden.

Darin heißt es: „Die Deutsche Burschenschaft unterstützt eine an Qualifikationskriterien gebundene, ausschließlich am ökonomischen Bedarf orientierte Zuwanderungspolitik, lehnt eine unkontrollierte Zuwanderung ab und plädiert für die grundsätzliche Ausweisung von Straftätern mit Migrationshintergrund unter Berücksichtigung des deutschen Asylrechts. Jeder Zuwanderer muss qualifizierte Integrationskurse erfolgreich besuchen, die deutsche Sprache hinreichend beherrschen und den christlich-abendländischen Wertekodex respektieren, um sich dauerhaft in seinem Gastland aufhalten zu dürfen.“

„Nur so wird gewährleistet, dass die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Österreich weltoffene, souveräne Länder bleiben mit deutsch geprägter kultureller Identität: Ein Volk, zwei gastfreundliche Länder, in denen die Freiheit des Einzelnen und die Würde des Menschen geachtet wird und die auf der Basis eines funktionierenden, demokratischen Gemeinwesens ihren Bürgern, auch zukünftigen Generationen, Heimat, Frieden und Wohlstand bieten.“, heißt es abschließend.

Zum Leitmotiv der Deutschen Burschenschaft.

Terror in Berlin: „Eine einfache Antwort darauf habe auch ich nicht“ vermeldete die Bundeskanzlerin heute während einer Pressekonferenz angesichts des schrecklichen Terrorakts auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Die einzig angemessene Antwort auf die Ereignisse, die mit dem importierten Terror zusammenhängen, ist ein sofortiger Rücktritt. Mit der Politik der offenen Grenzen trägt die Bundeskanzlerin mit ihrer Herrscherclique die unmittelbare Verantwortung für den Totalverlust unserer inneren Sicherheit.
Martin Schulz bietet zurzeit die ganze Schlagkraft des SPD-Presseimperiums auf, um sich als volksnahen Tribun eines Sozialstaates 2.0 zu verkaufen. Mit der Nebelkerze der (berechtigten) Kritik an Hartz4 geht er auf Stimmenfang: Wohlwissend, dass diese Kritik keine Chance auf Gehör hat, jedoch Stimmen bringt. Der EU-Bürokrat und Refugee-Patron ist nicht nur strikter Befürworter von Eurobonds, welche die deutschen Steuerzahler im dreistelligen Milliardenbereich belasten würden, sondern er kassierte auch in Abwesenheit, zusätzlich zu seinem üppigen Gehalt, 110.00€ Tagegeld. Außerdem verhindert er durch Unterlassung auch mal gerne überfällige Korruptionsermittlungen gegen Parlamentskollegen. Das ist Solidarität! Von der peinlichen und pseudojugendlichen Gottkanzlerkampagne mal ganz zu schweigen, ist und bleibt Schulz ein kalter EU-Bürokrat, der das Wort „Volksnah“ allenfalls aus seiner abgebrochenen Gymnasialzeit kennt. Er ist und bleibt ein Heuchler.
Wieder ein feiger Anschlag islamischer Partisanen auf europäischem Boden. Wieder wird in Politikerkreisen sehr viel geredet und überhaupt nichts getan werden. Wenn überhaupt wird lediglich das Brandenburger Tor als lächerlich beliebiges Zeichen der Solidarität in den Farben des angegriffenen Landes illuminiert, wie schon so oft in den letzten Monaten. Und während sich die indoktrinierte EU-Jugend die letzten Blut- und Gewebereste seiner Nebenmänner aus dem Gesicht wischt, ist sie schon in Gedanken bei den armen Islamisten, die ja wie immer die wahren Leidtragenden der Anschläge sein werden. Wir haben es satt!
Noch sitzt im ganzen Land der Schock über den Terror-Abend in Berlin tief. Die Toten werden betrauert und ihre Angehörigen haben das wohl schwerste und tragischte Weihnachtsfest ihres Lebens vor sich. Ihnen sei die wichtige Zeit der Stille und Trauer gegönnt. Die Verantwortlichen hingegen üben sich derweil in einer Entpolitisierung der Ereignisse und verkennen den klaren Zusammenhang zwischen ihrer Politik der offenen Grenzen und dem totalen Sicherheitsverlust. Der Terrorismusexperte und Direktor des Instituts für Krisenprävention in Essen, Rolf Tophoven, kommt für die Zukunft zu dem grotesken Fazit: „Wir müssen uns an solche Tragödien gewöhnen, wenn wir unsere Offenheit als Gesellschaft aufrechterhalten wollen.“ Besonders ein Satz des SPD-Politikers und Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, klingt in diesen Tagen jedoch zynischer denn je: „Was uns die Flüchtlinge bringen, ist wertvoller als Gold.“ Inzwischen ist jedem klar, dass aus dem Sommer der Willkommenseuphorie ein Winter des Terrors geworden ist. Wir fordern klare Grenzen! Offenheit kann nur soweit gehen, wie sie den Beteiligten nützt. Die ausufernde No-Border-Ideologie forderte in Berlin abermals teuren Blutzoll. Diese Verbrechen müssen jetzt ein Ende haben. Streiten wir gemeinsam dafür, dass wir in den nächsten Jahren wieder friedlich miteinander leben können!